Schneller zum Erfolg – Start-up oder Studium?

Die Regierung von Singapore hat kürzlich verkündet, dass man Leuten über 40 Jahre die Gebühren für ein Zweitstudium erlassen will. Dass ist sehr weitsichtig, mit Blick auf die Tätigkeiten, die KI in den nächsten Jahren und Jahrzehnten übernehmen wird. 

Singapore Skyline„/ CC0 1.0

Der US-Unternehmer und Milliardär Peter Thiel hingegen ermuntert schon seit 2010 junge Leute ein Start-up zu gründen, statt die Universität zu besuchen. Und er motiviert die im Auswahlprozess Erfolgreichen mit einem Startkapital von $100.000.

Kurz gesagt: Wer eine konventionelle Karriere anstrebt, beginnt ein Studium und wer Unternehmer werden will, gründet stattdessen ein Start-up. 

Was würde ich tun? 

Als Freelancer in ein tropisches Land wie Panama ziehen und meinen Lebensunterhalt mit Aktivitäten auf dem Wasser und am Strand verdienen. Rettungsschwimmer, deckhand im Yachtclub, Immobilienscout, Surflehrer, Personal Trainer,  etc.  

Kuna Yala, Panama„/ CC0 1.0

Immer auf der Suche nach einem besseren gig, nach etwas, das mich voranbringt. Und dafür sorgen, dass jedermann mich gern wieder einstellt, ein Netzwerk mit Referenzen aufbauen. 

Am Abend würde ich via Youtube Themen und Konzepte identifizieren, die meinen Talenten und Neigungen entgegenkommen und für einen längeren Zeitraum relevant sein werden. Also nichts, was demnächst durch KI ersetzt wird.

Wenn ein Thema gefunden ist, als erstes das Geschäftsmodell konzipieren und herausfinden, ob  man damit wirklich gutes Geld verdienen kann, Danach gezielt Online-Kurse an führenden US-Universitäten absolvieren, das neu erworbene Wissen in realen Projekten anwenden und festigen. Immer besser werden. 

Money Currency“ by Andrew Pons/ CC0 1.0

Das ist eine Reise, die einen persönlich voranbringt. Angst vor Scheitern ist dabei fehl am Platz. Frühzeitig probieren, wie ein Konzept ankommt. Rückmeldungen auswerten, Produkt verbessern, wieder probieren. Und so schrittweise Fortschritt machen. 

In meinem eBook “Sonnig, sorglos, steuerfrei” wird ein weiteres Modell gezeigt und auch verglichen, wie unterschiedlich schnell man in Deutschland oder z.B. Panama eine 150 m² große Eigentumswohnung am Meer erwirtschaften kann. Das Ergebnis ist eindeutig.

Das bringt uns zum Thema Bitcoin, dem wahrscheinlich sichersten Weg, in einigen Jahren finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen. Anbieter finden, Sparplan aufsetzen und durchhalten.

Bitcoin cryptocurrency coin white background„/ CC0 1.0

Auswandern um Steuern zu sparen?

Während viele Länder die Ansiedlung ausländischer Unternehmer zum Ziel ihrer Wirtschaftspolitik machen, geht es Deutschland darum, das Abwandern zu verhindern.

Unternehmer und Unternehmen verlassen ein Land, wenn 

  • die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht mehr stimmen
  • die unternehmerische und persönliche Freiheit eingeschränkt wird
  • man mit seinen Steuern keine desaströse Politik finanzieren will

Heute habe ich mit Interesse eine Episode von Perspektive Ausland angeschaut, wo es um “Grundsätze zur Anwendung des Aussensteuergesetzes” vom Dezember 2023 geht, eine 250-seitige verbindliche Handlungsvorschrift für die deutschen Finanzämter. 

Das betrifft einen Großteil meiner Leser, die Unternehmer und Selbständige, Digitale Nomaden und Perpetual Traveller sind. Der oben verlinkte Beitrag erklärt das Dokument im Detail und viel besser, als ich das hier könnte. Der Kanal bietet darüber hinaus eine Vielzahl sehr informativer Beiträge für Auswanderungs-willige.

Aus vielen Gesprächen mit deutschstämmigen Neubürgern hier in Panama weiß ich, dass Steuern sparen fast nie oder eher selten die Hauptmotivation zum Wohnortwechsel ins Ausland gewesen ist, den ich gern als Aufstieg bezeichne. Die Hauptgründe habe ich oben schon genannt.  

Ich meine, dass es im Kern um persönliche Freiheit geht, um weniger Staaat, um weniger Bevormundung und darum, mehr Mittel für die eigenen Ziele zu haben, statt für die Rettung der Welt abgeben zu müssen.

Die Idealkonstellation sieht dabei so aus, dass man sich sauber aus dem deutschen Finanzsystem verabschiedet und seine Geschäfte in der neuen Heimat so organisiert, dass man legal nichts mit der dortigen Finanzverwaltung zu tun hat.

Nie wieder Finanzamt. 

Geht das überhaupt und ist es nicht unfair? 

Schlüssel in diesem Konzept ist das Territorialsteuerprinzip, wo also Einnahmen aus dem Ausland nicht nur nicht besteuert werden, sondern überhaupt keine Buchhaltungspflicht dafür besteht. Und das gilt, z.B. in meiner Heimat Panama, nicht nur für Residenten, sondern auch für inländische Unternehmer. Die sind vor Jahren schon einmal Sturm gelaufen gegen die geplante Abschaffung. Danke dafür.

Ist es unfair? 

Ich gehe mal davon aus, dass die Länder mit Territorialbesteuerung schon wissen, was sie tun: Erfolgreiche Unternehmer ins Land zu holen, die hier Investitionen tätigen. Inländische Unternehmer ermutigen, ins Ausland zu expandieren. Und all das kommt auf unterschiedlichste Weise wieder dem eigenem Land zugute. 

In Deutschland ist es Dr. Markus Krall, der Einkommens- und Unternehmenssteuern als Raub bezeichnet, nur Verbrauchssteuern für akzeptabel und gerecht hält.

OECD und EU sehen das anders und setzen alle Hebel an, um insbesondere kleine Staaten zur Abschaffung solcher Regelungen zu bewegen. 

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Lösungen für komplexe Herausforderungen

Sind Sie bereit, Ihr Unternehmen aus dem schwierigen Fahrwasser zu navigieren?

Sie stehen vor komplexen Herausforderungen, die selbst die erfahrensten Unternehmer ins Schwitzen bringen. Traditionelle Methoden stoßen an ihre Grenzen.

Es muss in mehreren Dimensionen zugleich gedacht, geplant und gehandelt werden. Das ist neu und herausfordernd.

Die Komplexität der Situation überfordert spezialisierte Berater, erfordert stattdessen einen Sparringspartner der selbst Unternehmer und zudem Allrounder ist. 

Genau das ist meine Stärke. Mit jahrzehntelanger Erfahrung im Krisenmanagement und der Geschäftsentwicklung erarbeiten wir gemeinsam Lösungen, die wirklich funktionieren.

Warum tue ich das?

Die New-Economy Krise der Jahrtausendwende hat unser Software-Unternehmen damals hart getroffen. Wir haben das mit viel Stress überstanden, ohne einen einzigen Kunden oder Mitarbeiter zu verlieren. 

Viele KMU stehen heute vor einer vergleichbaren oder noch kritischeren Situation – und da will ich nicht tatenlos zuschauen. 

Die Zahl der Mandate ist begrenzt, deshalb besser bald entscheiden. Strikte Vertraulichkeit ist gewährleistet.  

Bereit, mit einem Gratis-Gespräch zu beginnen? 

Skizzieren Sie in einer Email an office@disruptec.co kurz die Situation, mit Kontaktdaten. Schlagen Sie zwei Terminoptionen vor, jeweils zwischen 15 Uhr und 21 Uhr in Deutschland. 

Ich freue mich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit. 

Erst Panama-, jetzt auch Suezkanal

Wenige Wochen ist es her, dass die erste Reederei der Panamakanal-Verwaltung mitgeteilt hat, dass man gebuchte Liniendienste statt durch den Panama- nun durch den Suezkanal schicken würde.

Auslöser waren die reduzierten Passagezahlen, aufgrund der wegen El Nino stark reduzierten Niederschläge in der diesjährigen Regenzeit, die zu deutlich niedrigeren Wasserständen geführt haben.

Die Passage durch den Suezkanal wird nun beeinträchtigt durch die kriegerischen Aktivitäten der vom Iran hochgerüsteten jemenitischen Huthi im Roten Meer.

Die Gewässer um das daran anschließende Horn von Afrika sind seit Jahrzehnten schon ein Schwerpunkt der Piraterie.

Mit den eingeschränkten Passagekapazitäten der beiden Kanäle sind in nächster Zeit wieder Lieferkettenverzögerungen und Preiserhöhungen zu erwarten.

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Diversifizierung – Handlungsoptionen haben und nutzen

Wenn abrupte Änderung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen Alltag werden, werden das Unternehmen, die fragil und ohne Optionen sind, nicht lange überleben. Wer robust genug ist, übersteht es mit einigen Blessuren. Ideal wäre es natürlich, aus solchen Veränderungen gestärkt hervorzugehen.

Wie soll das gehen? Sie haben sicher schon mal gehört, dass jemand einige Zeit nach einer schlimmen Erfahrung sagte, dass dies das Beste war, was ihm passieren konnte. Einschneidende Erfahrungen zwingen manche auf die Knie, andere dazu, über sich selbst hinaus zu wachsen, Lösungen zu finden. 

Je länger ein Unternehmen ein profitables Produkt produziert, einen lukrativen Markt bedient hat, umso weniger ist man auf drastische Änderungen vorbereitet. Man ist fragil geworden.   

Ziel muss sein, antifragil zu sein, also solche Ereignisse nicht nur robust zu überstehen, sondern gestärkt daraus hervorgehen. 

Dazu hat der Bestseller- Autor Nassim Nicholas Taleb ein lesenswertes Buch geschrieben: “Antifragilität”.  

Diversifizierung ist der Weg, widrige Ereignisse zu überstehen. Es bedeutet nichts anderes als Handlungsoptionen zu haben und nutzen zu können:

  • Produktdiversifizierung

Produkt ist all das, was ein Unternehmer oder Unternehmen erschafft,  einem Abnehmer Nutzen bringt, für den er bereit ist, mehr zu zahlen, als die Herstellung insgesamt gekostet hat. 

Zu den Faktoren, die diesen Normalablauf stören können, zählen Wettbewerb sowie veränderte wirtschaftliche und regulatorische Bedingungen. Meist ist das absehbar, kann eingeplant und ausgeglichen werden. 

Und dann gibt es die Schwarze-Schwan-Ereignisse, an die bis zu ihrem Auftauchen niemand gedacht hat.

Beispiele können sein, dass Hauptabnehmer bzw. Hauptlieferant ausfallen, das zentrale Produkt oder einzige Produkt plötzlich nicht mehr produziert oder verkauft werden kann. Was bis vor kurzem eher unwahrscheinlich war, ist es inzwischen nicht mehr.    

Es ist unumgänglich, auf solche Änderungen vorbereitet zu sein, und nicht nur auf dem Papier. Dazu ist Brainstorming angesagt, um widrige und bisher undenkbare Ereignisse zu identifizieren, eine Strategie zu haben, um deren potentiellen Einfluss auf das Produktportfolio zu minimieren.

  • Marktdiversifizierung

Fiktives Beispiel: Ein Unternehmer hat über Jahre mit Erfolg Gas-betriebene Heizstrahler verkauft, womit Restaurants in Deutschland das sommerliche Geschäft verlängern konnten.  Das lief so gut, dass er unangefochtener Marktführer ist und sich ausschließlich darauf konzentriert hat. Völlig überraschend gibt es nun eine neue gesetzliche Regelung, die den Einsatz seiner Produkte verbietet. Ab sofort. 

Pech für die deutschen Biergarten-Besucher, und für den Unternehmer. Oder?

Es gibt Optionen. In Skandinavien sind die Sommernächte auch nicht wärmer und die Leute sitzen dort ebenso gern im Freien, beim Bier oder Elchbraten. Kurz bevor der Unternehmer dort eine kostspielige Marketingaktion startet, erfährt er, dass das Verbot EU-weit gilt, womit Schweden und Dänemark ausfallen. 

Wo sonst macht das Sinn? Die Weltkarte wird konsultiert: Kanada und Japan im Norden, Chile und Argentinien im Süden bieten sich als neue Absatzmärkte an.  

     

  • Standortdiversifizierung

Das typische mittelständische Unternehmen ist als Familienbetrieb entstanden und in seiner Heimatregion verwurzelt. 

Trigema und sein Chef Wolfgang Grupp sind dafür ein Musterbeispiel und zugleich eine Ausnahmeerscheinung. 

Internationalisierung im Mittelstand begann, wenn überhaupt, mit Exportaktivitäten in Nachbarländer, später mit Produktionsverlagerungen, um kostenmäßig wettbewerbsfähig zu bleiben. Inzwischen gibt es eine Reihe weiterer Faktoren, die in Erwägung gezogen werden. Bürokratie, wie im Beispiel Biontech, ist einer davon. 

Demzufolge ist Standortdiversifizierung heute für viele Mittelständler ein Thema, das sie in der Vergangenheit vom Tisch geschoben haben. Die Verbundenheit mit der Region, mit dem Land, hat viele dazu gebracht, Alarmsignale in der gesamtwirtschaftlichen oder Standortentwicklung zu ignorieren. Loyalität macht aber keinen Sinn, wenn Unternehmen und Unternehmer gefährdet werden. 

Wer einmal innehält und sich umschaut, wird feststellen, dass wichtige Standortfaktoren anderswo besser sein können und qualifizierten Unternehmen der rote Teppich ausgerollt wird. Warum also nicht dahin gehen, wo man bessere Bedingungen findet? 

Die wichtigen Standortfaktoren für den qualifizierten Mittelstand können je nach Branche, Region und Unternehmenszielen variieren, aber im Allgemeinen gibt es einige grundlegende Faktoren, die für mittelständische Unternehmen von Bedeutung sind. 

  • Arbeitskräfteverfügbarkeit & Qualifikation
  • Infrastruktur
  • Sicherheit & Stabilität
  • Lebensqualität
  • Steuerliche Rahmenbedingungen
  • Zugang zu Märkten
  • Finanzierungsmöglichkeiten
  • rechtlich/regulatorische Rahmenbedingungen
  • Innovations- & Forschungsinfrastruktur 

Es ist wichtig, zuerst Ziele einer kompletten oder teilweisen Verlagerung zu definieren, um dann eine gründliche Standortanalyse durchführen zu können. 

  • IP-Sicherung

IP steht für Intellectual property oder geistiges Eigentum. Typische Beispiele sind Patente und Warenzeichen, selbst entwickelte Software, Prozesse und proprietäre Technologien.  

Diese in einer separaten Gesellschaft, idealerweise im Ausland zu halten und auf vertraglicher Basis zu nutzen, ist im Insolvenzfall überlebenswichtig. Solche für ein Unternehmen essentiellen Werte können nämlich schnell zu Geld gemacht, damit dem  angeschlagenen Unternehmen entzogen werden, was eine erfolgreiche Fortführung oder Neugründung meist unmöglich macht. 

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Politik: Panama wird von der Grauen Liste der FATF gestrichen

Die Financial Action Task Force (FATF) bescheinigte Panama am Freitag, dass es den für 2019 vereinbarten Aktionsplan zur Behebung der bei der Geldwäscheprävention festgestellten Mängel im Wesentlichen abgeschlossen hat, was bedeutet, dass das Land kurz davor steht, die graue Liste der internationalen Organisation zu verlassen.

Die Ankündigung erfolgte am Ende der zweiten Plenarsitzung der FATF in diesem Jahr in Paris, Frankreich.

In seiner Antwort auf eine Frage von La Prensa in einer gemischten Pressekonferenz hob der Präsident der FATF, Raja Kumar, die Fortschritte Panamas hervor und wies auf den veränderten Ton im Vergleich zu den letzten Konferenzen hin, in denen die FATF-Vertreter auf die Vervollständigung des Aktionsplans gedrängt und sogar vor der Möglichkeit gewarnt hatten, das Land auf die schwarze Liste zu setzen.

Kumar wies darauf hin, dass das Land nachweislich über ein solides System verfügt, um angemessene und aktualisierte Informationen über die Endbegünstigten der Unternehmen zu erhalten, sowie über einen rechtzeitigen Zugang zu Informationen durch die zuständigen Behörden. Diese Empfehlungen waren anhängig, bis d eine positive Bewertung mit der Umsetzung und dem Hochladen von Informationen aus dem Register der wirtschaftlichen Eigentümer.

In einer am Freitag veröffentlichten Erklärung verwies die Organisation auf andere Maßnahmen, die Panama in den letzten Jahren ergriffen hat, wie z. B. die Stärkung des nationalen und sektoralen Verständnisses für die Risiken der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung und die Ergreifung von Maßnahmen zur Identifizierung von nicht lizenzierten Geldüberweisern, die Anwendung eines risikobasierten Ansatzes zur Überwachung des Nicht-Finanzsektors und die Anwendung wirksamer, verhältnismäßiger und abschreckender Sanktionen gegen Verstöße gegen die Geldwäsche; Nutzung der Informationen der Finanzanalyseeinheit für Geldwäscheuntersuchungen, Nachweis der Fähigkeit zur Ermittlung und Verfolgung von Geldwäsche im Zusammenhang mit ausländischen Steuerstraftaten sowie rechtzeitige und konstruktive internationale Zusammenarbeit.

VOR-ORT-BESUCH
Sobald der Aktionsplan fertiggestellt ist, werden FATF-Experten das Land im September vor Ort besuchen, um die bisherigen Fortschritte zu überprüfen und sicherzustellen, dass die ergriffenen Maßnahmen auf Dauer Bestand haben.

Die Agentur erwartet, dass das Land ein hohes politisches Engagement zeigt, um die Geldwäscheprävention weiter zu stärken.

Sobald der Bericht des Expertenteams vorliegt, werden die Beratungen in der Plenarsitzung im Oktober 2023 stattfinden, und Panamas Streichung von der grauen Liste könnte offiziell gemacht werden.

Übersetzt mit http://www.DeepL.com

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